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Die Kraft der Morgenroutine: Unsere 6 Tipps für einen guten Start in den Tag

Veröffentlicht am:
November 1, 2022
Autor:
Marleen

Social Media überflutet uns mit zahlreichen Anleitungen für den perfekten Start in den Tag. „That girl“ steht morgens um 5 Uhr auf und hat um 6:30 ihre Spinning Class beendet. Spätestens um 8:00 folgt dann der Selleriesaft-selbst gepresst natürlich. You go, girl! So inspirierend so ein Lifestyle auch ist, gehen wir es lieber realistischer an. Denn: Das Leben ist manchmal hektisch und wir haben viel vor. Daher nehmen wir uns ein bisschen Druck und zeigen dir hier, wie du mit einfachen Tipps ausgeglichen in den Tag starten kannst.

Für viele Menschen bietet eine Morgenroutine die perfekte Grundlage für einen erfolgreichen Tag. Studien zeigen sogar, dass Routinen sich positiv auf die physische und mentale Gesundheit auswirken können. Natürlich sieht der perfekte Ablauf am Morgen für jede Person anders aus, denn jeder hat sein ganz eigenes Leben. Pick' dir aus unseren Ideen einfach die Tipps heraus, die dir guttun würden.

 

 

 

1. Stretch' den Schlaf weg

Ein bisschen Dehnen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Die müden Glieder wollen sanft geweckt werden! Das generiert nicht nur Wärme, sondern kann nächtliche Verspannungen super auflockern. Von leichten Yogaposen wie dem Sonnengruß bis zum herabschauenden Hund, hier kannst du deiner Kreativität beim Wachwerden freien Lauf lassen. Du wirst einen Unterschied garantiert merken! Von daher: Ab aus dem Bett direkt auf die Yogamatte!

 

2. Meditieren beim Zähneputzen

Vielleicht ist Meditation schon Teil deiner Morgenroutine. Falls das nicht der Fall ist und dein Morgen hektisch ist, kannst du ihn durch Meditation ein bisschen entspannter gestalten. Dazu musst du dich gar nicht eine halbe Stunde lang im Kerzenschein auf den Boden setzen, denn dahin kommst du schon mit einer kleinen Meditation, in der du auf deine Ein- und Ausatmung bewusst achtest. Durch Meditations-Musik oder Apps wird das Ganze sogar noch einfacher. Egal ob beim Zähneputzen, Kaffeekochen oder beim Anziehen: Ein kleiner, friedlicher Zen- Moment kann deinen ganzen Tag positiv beeinflussen.

 

3. Ein darmfreundliches Frühstück am Abend vorbereiten

Gehörst du auch zu den Menschen, die sich schon am Abend vorher auf das Frühstück am nächsten Morgen freuen? Uns kannst du definitiv dazu zählen. Eines unserer liebsten Frühstücke, das schnell zubereitet ist und super schmeckt, sind Overnight-Oats. Sie liefern dir Ballaststoffe, Magnesium, B-Vitamine und hochwertige Kohlenhydrate für einen energiereichen Tag. Hier findest du das einfachste Grundrezept aller Zeiten für eine Person:

  • 50 g Haferflocken (zart oder kernig ganz nach Geschmack)

  • 150 ml Kuh- oder Pflanzenmilch

  • Zimt

  •  1-2 TL Chiasamen

Die Zutaten werden einfach zusammengemischt und in einem Glas abgedeckt über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt. Füge am nächsten Morgen noch eine Handvoll Blaubeeren oder anderes Obst deiner Wahl hinzu. Fertig!

Um deinem Darm noch ein bisschen mehr Liebe am Morgen zu schenken, kannst du dir ein Glas Kombucha schmecken lassen. Die guten Darmbakterien helfen dir bei der Verdauung. Schau am besten mal hier vorbei und lass‘ dich von unseren Sorten inspirieren: Bio- Kombucha-Mix.

 

4. Die Kunst des Betten-Machens

Wir wollen jetzt nicht wie deine Mutter klingen: Aber mach‘ dein Bett. Es ist so simpel, aber hat eine kraftvolle Wirkung! Es dauert weniger als zwei Minuten. Nicht nur sieht dein Zimmer dadurch aufgeräumter und schöner aus, deinem Gehirn wird sogar signalisiert, dass du etwas erreicht hast. Dadurch werden Glückshormone freigesetzt und du kannst viel entspannter durch den Tag gehen. Für viele Menschen geht zudem äußere mit innerer Ordnung Hand in Hand. Probiere es am besten selbst mal aus und schau‘, ob du einen Unterschied bemerkst.

 

5. Dankbarkeitstagebuch

Eine kleine Investition von fünf Minuten mit so viel Wirkung. Wenn es eine Sache gibt, die wir dir ans Herz legen wollen, ist es, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Kennst du dieses Gefühl morgens aufzuwachen und im Kopf schon die To-Do-Liste des Tages abzuarbeiten, oder an all‘ die Dinge in deinem Leben zu denken, die gerade nicht so optimal laufen? Wir wollen diesen Aspekten, egal in welcher Situation du dich zurzeit befinden magst, auf keinen Fall absprechen. Neurologisch gesehen ist unser Gehirn darauf ausgerichtet, Probleme zu lösen– daher sind wir verständlicherweise auf diese fokussiert. Um aber nicht in einen Negativ-Denk- Strudel zu gelangen, kann es sich lohnen, sich die Faktoren vor Augen zu halten, für die man dankbar sein kann. Das mögen die kleinsten Dinge sein, die für dich selbstverständlich wirken. Nimm dir morgens die Zeit, drei Punkte aufzuschreiben oder gedanklich durchzugehen, für die du dankbar bist. Das reduziert Stress und deine Gedanken werden sich bei routinierter Anwendung immer mehr ins positive Wandeln.

 

6. Feel-Good-Playlist für den perfekten Start in den Tag

Alles, was man manchmal braucht, ist die Gute-Laune-Playlist des Vertrauens. Studien zeigen, dass sich happy Musik positiv auf unseren Gemütszustand auswirken kann. Dadurch wird Dopamin, unser Glückshormon, ausgeschüttet, was sich durch den ganzen Tag ziehen kann. Anstatt sich beim Handychecken zum Instagram-Scrollen verleiten zu lassen, ist das Öffnen der Musik-App die bessere Wahl. Einer unserer Favoriten ist die „Mood-Booster“-Playlist auf Spotify-einfach mal reinhören und mit guter Laune in den Tag starten!

Bist du ein Morgenroutinen-Experte oder startest du jeden Tag anders? Schreib‘ uns deine Erfahrung gerne bei Instagram!

Autor

Marleen

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