Routine


Höre niemals auf neu anzufangen!



08.01.2021 | Miriam 

Wir feiern den Beginn von 2021


Ein frohes neues Jahr! -Das wünscht man sich am besten nicht nur, sondern sorgt dafür: mit einem Glas Kombucha und Routinen!  Ein neues Jahr bedeutet für dich viele neue Chancen und Möglichkeiten dich weiterzuentwickeln, aber das mit den guten Vorsätzen ist immer so eine Sache...


Wer kennt es nicht: Zu Beginn des Jahres nimmst du dir vor, 3 Mal in der Woche Joggen zu gehen, doch schon beim dritten Mal legst du dich abends nach dem Feierabend lieber entspannt auf die Couch. Um dein Verhalten vor dir selber zu rechtfertigen, hast du die besten Ausreden parat und schon nach kurzer Zeit sind deine guten Vorsätze vergessen.  Damit diese Situation gar nicht erst entsteht und du eine wirkliche Chance auf die Erreichung deiner Ziele hast, ist es sinnvoll dir eine persönliche Routine, als festen Bestandteil deines Alltags zu entwickeln. 

Routine -Was ist das überhaupt?


Routine, dieses Wort stammt aus dem Französischen und bedeutet übersetzt soviel wie “Wegerfahrung”. Damit sind Handlungen gemeint, die über einen Zeitraum immer wiederholt werden und dadurch zur Gewohnheit werden -und die dann schnell und sicher durchgeführt werden können, ohne groß darüber nachzudenken. 


Warum ist eine Morgenroutine so wichtig? 


Dein Start in den Morgen hat erhebliche Auswirkungen auf den restlichen Tag -und dieser sollte doch gerne möglichst ohne Stress verlaufen. Jeder Mensch hat eine individuelle Morgenroutine, sprich einen, von sich selbst gestalteten Ablauf der ersten Stunden am Tag.  Vielen ist ihre Routine gar nicht bewusst, da sie vom Unterbewusstsein gesteuert wird. Es ist empfehlenswert seine Morgenroutine jedoch bewusst zu planen, um energiegeladen und erfolgreich in den Tag zu starten. 


Wir haben hier ein paar Tipps für dich, mit welchen morgendlichen Ritualen du gelassen in den Tag starten kannst: 


1. Streching: Nach dem Aufstehen sind deine Muskeln noch warm und regelmäßiges Streching kann deine Haltung auf Dauer verbessern. Für jemanden, der den ganzen Tag über am Computer arbeitet, ein großer Pluspunkt.


2. Ein Glas Kombucha trinken: Trinken ist wichtig und dein Körper schwitzt jede Nacht Wasser aus, daher tut es gut einen Schluck zu trinken und mit Kombucha sein Wohlbefinden und Immunsystem zu stärken. 


3. Meditieren: 5 Minuten reichen da vollkommen aus, um deinen Geist auf den Tag vorzubereiten.


4. Eine sportliche Aktivität: kann deine Stimmung positiv beeinflussen und dein Stresslevel reduzieren.

 

5. Eine kalte Dusche nehmen: Danach steigst du danach hellwach aus der Dusche.  


6. Gesund Frühstücken: Frühstück gibt dir Kraft und Energie für den Tag und bringt deinen Stoffwechsel in Schwung. 


7. Tagebuch schreiben: Durch das Niederschreiben deiner Gedanken und Ziele, gewinnst du an Motivation und kannst dein Stresslevel reduzieren. Hier kannst du auch deinen Tag planen oder aufschreiben, wofür du Dankbar bist und dich selber reflektieren.


8. Podcasts hören: Es gibt zahlreiche Podcasts, die dich auf dem Laufenden halten was in der Welt geschieht und so kannst du dich nebenbei, z.B. auf dem Weg zur Arbeit über die Nachrichten oder Themen, die dich interessieren informieren.



Wie entsteht eine Routine? 


Eine Routine/Gewohnheit zu entwickeln braucht Zeit. Es ist vollkommen normal, dass Routinen nicht von heute auf morgen zur Gewohnheit werden. Denk aber immer positiv und lass dich nicht verunsichern.

Die Entwicklung einer Routine erfolgt nach einem bestimmten Schema, welches in drei Stufen gegliedert ist. 

1. Auslöser (Trigger): Routinen sind meistens an einen bestimmten Zeitpunkt oder eine vorherige Aktion gebunden. Bsp: Du hast abends Sport gemacht.


2. Aktion (Handlung): Bsp: Dann trinkst du eine Flasche Kombucha.


3. Belohnung: Bsp: Du hast nun ein gutes Bauchgefühl und hast mit unserem erfrischenden Getränk dein Wohlbefinden gestärkt und Immunsystem aktiviert. 


Warum solltest du eine Routine entwickeln? 


Routinen retten Leben -und zwar Wortwörtlich! Oder würdest du dich gerne von einem unroutinierten Arzt oder Rettungssanitäter behandeln lassen wollen? Da muss jeder Handgriff sitzen und die Routine schafft dein Vertrauen und vermeidet Chaos. 

Aber auch für dich in deinem Alltag bringen Routine Vorteile, die du nicht unterschätzen solltest: 

- Sie geben dir eine organisierte Struktur am Tag.

- Du sparst durch sie viel Zeit und Energie, da du weniger Entscheidungen treffen musst.

- Durch die Wiederholung deiner Handlungen, wirst du immer besser und daher garantieren Routinen dir Qualität.

- Sie geben dir Sicherheit und Vertrauen.


Der Ironie-Effekt 


“Ich werde nie wieder rauchen” oder “Ich werde nie wieder eine ganze Tafel Schokolade auf einmal essen” Solche Vorsätze kennen wir doch alle und sie haben leider einen ironischen Rückhall: Die Wahrscheinlichkeit etwas wieder zutun, was man eigentlich “nie wieder tun” wollte, ist sehr hoch und sich sog. ”Vemeidungsvorsätze” für unerwünschte Verhaltensweisen sind sehr ineffizient und führen häufig genau zum Gegenteil. Das haben Wissenschaftler der Universität Utrecht herausgefunden.


Aber warum ist das so? Unser Gehirn kann kein “nicht” denken. Kennst du das Beispiel “Denke nicht an einen rosa Elefanten”? Was tust du? Genau, du denkst an einen rosa Elefanten.

 

Und genau so funktioniert das auch mit den “Vermeidungsvorsätzen”:Man verstärkt das Bewusstsein für das, was man eigentlich vermeiden wollte. 


Wie kannst du also schlechte Gewohnheiten ändern? 


Step 1: Schlechte Gewohnheit erkennen

Step 2: Mache den Auslöser (Trigger) ausfindig 

Step 3: Suche dir eine Alternative und ersetze deine negative Handlung durch die Alternative 

Step 4: Belohne dich! So festigst du diese neue Routine. 

Step 5: Halte mindestens 66 Tage durch


Wie kommen wir auf die Zahl “66 Tage?” 


66 Tage dauert es, um eine neue Gewohnheit zu etablieren.


Das fand die Forscherin Phillippa Lally an der University College in London heraus. In einer Studie, veröffentlicht im European Journal of Social Psychology, machte sie ein Experiment, in der sie die Gewohnheiten von 96 Personen über einen Zeitraum von 12 Wochen studierte. Sie forderte ihre Probanden dazu auf, sich innerhalb dieser 12 Wochen eine neue Routine anzueignen. 

Egal ob es sich um kleinere Routinen, wie “eine Flasche Kombucha morgens trinken” oder aufwendigere Routinen, wie “30 min täglich abends laufen” handelt. Die Fortschritte wurden täglich protokolliert und am Ende der 12 Wochen analysiert, wie lange es bei jedem individuell gedauert hat, um ein Verhalten automatisch auszuführen.


Das Ergebnis: Im Durchschnitt benötigt es 66 Tage bis ein neues Verhalten zur Gewohnheit wird! 



Gute Dinge im Leben brauchen eben Zeit, genauso wie unser Kombucha, der traditionell langzeitfermentiert wird!



Literatur


[1] https://www.oberlo.de/blog/tagliche-routine-tipps

[2] https://www.lernen.net/artikel/routine-9357/

[3] https://karrierebibel.de/routine/

[4] https://karrierebibel.de/morgenroutine/

[5] https://www.gruender.de/lifestyle/routinen-entwickeln/

[6] https://www.wegezurklarheit.com/warum-die-21-tage-regel-quatsch-ist/

[7] https://karrierebibel.de/gewohnheiten-aendern/

Von Miriam

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